Räume/Orte - aRaum

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25 µg/m³

Räume/Orte

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Handyshop

Der ehemalige Handyshop am Dobben 131 wird, nach Abriss und somit auch Beendingung des Hulsberg Crowd Projektes ab Juli 2019 zum neuen Veranstaltungs- und Versammlungsort aRaums. Der etwa 20qm große Raum wird bereits für verschiedene kleinformatige Veranstaltungen wie beispielsweise der Vermittlungsmomentes der Forschungsgruppe „Kulturraum für alle? Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit“, einer Kleidertauschparty, und einer Familienausstellungsreihe genutzt. Der Raum wird weitestmöglich in seinen Originalzustand zurückversetzt. Dafür werden Böden entfernt, Wände gestrichen und mit dem, was da ist, gearbeitet und all das erhalten, was den räumlichen Charakter prägt. aRaum setzt sich für den Raum am Dobben das Ziel, insbesondere die unmittelbare Nachbarschaft in das Veranstaltungsprogramm mit einzubeziehen. Einen besonderen Dank gilt hier der Kanzlei Hammer und Partner für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Aktuelles Konzept zur Nutzung:
Der Handyshop am Dobben wird von Juni 2020 bis Juni 2021 der jungen freien Szene Bremens zur Verfügung stehen. Die Idee ist eine ein- oder zweimonatige Vergabe des Raumes, die auch mit einer Ausstellung oder Präsentation verbunden sein kann. Die Auswahl der Personen wird möglichst demokratisch und niedrigschwellig durchgeführt. Es soll dabei eine höhere Zugänglichkeit als bei klassischen „Artist in Residency“-Formaten ermöglicht werden und sich somit besonders an Menschen mit weniger oder keiner (klassischen) akademischen Laufbahn und Erfahrung richten.

Fotos:

Verkehrsbewegungen:
1. Süden nach Nord-Osten + von Westen nach Osten = 8 sec;
2. Süd-Westen nach Nord-Osten = 16 sec;
3. Dauerhaft von Westen nach Süden = ∞;
4. Nord-Westen nach Süden + Westen nach Osten = 14 sec;
1-4 in 38 Sekunden, also einmal um die Kreuzung

Hulsbergcrowd/Altes Schwesternwohnheim (abgerissen ;()


Die Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) ist ein urbanes Labor der Möglichkeiten und Experimente in dem auf Zeit die gemeinsame Nutzung eines Ortes erprobt wird. Die Räume stehen ab Oktober 2018 bis zum Abriss Ende Juni 2019 für diese experimentellen Nutzung zur Verfügung. Dabei sind soziale, kulturelle und wirtschaftliche Nutzungen ebenso möglich wie Bildungsangebote, ehrenamtliche Initiativen oder institutionelle Angebote. Die gemeinsame Gestaltung und der offene Austausch über die eigene Stadt stehen im Mittelpunkt. Die Hulsberg Crowd versteht sich also als eine Plattform, die lokal im Quartier verankert und offen gegenüber der direkten Nachbarschaft ist und von dort in die ganze Stadt wirkt. Für Veranstaltung und Ausstellungen, Workshops und Arbeitsrunden stehen Räume offen, in denen im beste Sinne eines Labors: vorgestellt, verändert, wiederholt, oder verworfen werden kann.
Ziel des Projekts ist eine weitgehende Selbstorganisation, in der jede*r in das Gelingen des Projekts eingebunden ist und die Nutzung der unterschiedlichen Gestalter innen untereinander abgestimmt wird. Die Räume stehen nicht kostenlos sondern gegen eine feste Pauschale nach finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung. Koordiniert und begleitet wird Hulsberg Crowd von der ZZZ – ZwischenZeitZentrale Bremen. Die studentische Forschungsgruppe „Kulturraum für alle – ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit“, welches von aRaum Mitgliederinnen gegründet, besucht und durchgeführt wurde, hat ihr Seminarraum im Gebäude 44 in der Hulsberg Crowd. Darüber hinaus nutzt aRaum neben dem Seminarraum, welcher Plenierraum und Lagerraum zugleich darstellt, den Flur im Gebäude 46 mit rund 13 Künstlerinnenräumen, Eingangsbereich, Lagerraum, Veranstaltungsbereich sowie Toiletten und Barraum. Dieser Flur wird zum zentralen Ort des Geschehens für aRaum. Hier finden von Februar – Juni mit dem Vorläufer „other l wise“ insgesamt drei Galerien, die dem Konzept der aGalerie folgen, statt

Humboldtstr. 94

Anno 1880. Zwischennutzung nach fünfjährigem Leerstand und aktuell in städtischer Hand. Es wird vorrausichtlich ein Jahr lang von August 2020 bis August 2021 von aRaum zwischengenutzt. Es wurde vor dem Leerstand vom nebenan liegenden städtischen Gesundheitsamt genutzt. Als letztes wurde es vom Hausmeister des Gesundheitsamtes bis 2015 bewohnt. Seitdem stand es leer. Davor wurde einzelne Räume als Büro benutzt. aRaum nutzt das Gebäude als zentraler Ort für den Verein und das Kollektiv, also zum Plenierort, Lagerstätte aber auch als Veranstaltungsraum.
Also mal sehen was da so kommt…<3

Eine bürgerliche Sinfonie (in acht Sätzen)
Eine Frechheit, dass das so lange leer stand. So ein tolles Haus. Wohnt ihr da drin? Da würd ich glatt selbst einziehen.
Habt ihr das gekauft? Nein? Steht es zum Verkauf? Gut zu wissen. Wir suchen gerade.
Kultur? Aha! Habt ihr noch Lagerraum? Am besten für Lau, das wäre super.
Schön habt ihr den Vorgarten gemacht, der sah wirklich heruntergekommen aus.
Besetzt ihr das Haus? Cool! Wurde schon ein bisschen langweilig hier in der Straße. Bisschen Action.
Können wir vor eurer Einfahrt parken? Dann ist der Weg zu unserer Haustür nicht so weit.
Der Zeitpunkt ist perfekt! Ich bin ja gerade auf der Suche nach einem Atelier. Meine Altbauwohnung um die Ecke wird mir langsam ein wenig zu eng zum Malen.
Endlich passiert mal was! Da sind wir ganz gespannt.

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