Archiv - aRaum

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Archiv


+     aGalerie März, Hulsberg, 08. bis 10. März 2019


+     aGalerie Mai, Hulsberg, 23. bis 27. Mai 2019


+     Zugang, Handyshop, 05 bis 07. Juli 2019


+     In anderen Umständen, Handyshop, 12. bis 14. September 2019


+    aTausch, Handyshop, 22. September 2019


+     Das ist zentral, Handyshop, 12. bis 13. Oktober 2019


+     Vati, Handyshop, 09. bis 11. & 13. November 2019


+     Wieder in ordnung (von In Ordnung), Handyshop, 24. November 2019


+     Schön von dir zu hören!, Handyshop, 13. bis 18. Dezember 2019


  • aRaum präsentiert: Opi* Ausstellung.

    verschiedene Perspektiven

    pH

  • Zeichen, Symbole, Wort(fetzen) – Fragmente, die auf die gegenwärtige Zeit, subjektive Gefühle eingehen und strukturelle, politische Zusammenhänge befragen. Spuren, die immer wieder vervollständigt werden und dabei neue Situationen, Erfahrungen miteinbeziehen. Das Schaufenster wird zum Gedankenraum/Schauplatz – Esther Adam.

  • Tag: Zeichen, Symbole, Wort(fetzen) – Fragmente, die auf die gegenwärtige Zeit, subjektive Gefühle eingehen und strukturelle, politische Zusammenhänge befragen. Spuren, die immer wieder vervollständigt werden und dabei neue Situationen, Erfahrungen miteinbeziehen. Das Schaufenster wird zum Gedankenraum/Schauplatz – Esther Adam.

    Nacht: Videoinstallation – „Schauplatz: Der Dobben“ (2020). pH 13,6. Peter Herbst, 2020

  • Geschwisterlichkeiten – Etwas, was so ganz nebenbei passiert.
    Ist es Liebe, Stolz, Verbundenheit? Neid, Angst, Unverständnis, vielleicht auch eine vertraute Fremde zueinander. Was passiert da, so ganz nebenbei, was wächst zwischen Menschen einer Generation, die eine Familiengeschichte teilen?

  • Jürgen Amthor am ehemaligen Handyshop Am Dobben 131 zeigt eine Diashow über die Geschichte des untergegangenen Rembertiviertels. Das Kollektiv inOrdnung wird auf diese Informationen eingehend, den Raum im November bespielen. Ein Vorgeschmack: rememberti.de Die Diashow findet Corona-konform draußen, vor dem Handyshop statt.

  • Über 200 Jahre ist es her, als aus zwei lila Eiern zwei Menschengleiche Tauben geschlüpft sind: INNOCENCIA. Sie galten als verschollen – bis jetzt! Mensch munkelt, sie hätten sich im Handyshop am Dobben eingenistet. Kommt in Scharen (coronakonform) und seht selbst. Innocencia ruft auf, das Gesehene/Ausgestellte zu erweitern indem die Betrachter*innen den Raum mit weiteren (feministischen) Aktionen ergänzen. Bis zum 30. September könnt ihr das Geheimnis der lila Baskenmützen selbst lüften.

  • Eine Resonanz hat sich im ehemaligen Handyshop eingenistet. Ein Ort an dem Raum und Klang als Material in Verbindung treten. Installationen, Skulpturen und Performances erkunden den ehemaligen Handyshop, den Dobben, und das Dazwischen. Und wer weiß, was noch passieren kann? Der Arbeitsprozess ist offen, also kommt vorbei und seht selbst.

  • Das Bremer Kollektiv in Ordnung (konzweik, Sabine Peter, Ul Seo) hat andere Designer- und Künstler*innen eingeladen, den aRaum im November als gemeinsame Plattform zu nutzen. Eddie de Goër zeigt eine Performance in der sie durch den laufenden Umbau einer Postkartensammlung eine räumliche Reflexion über halbverborgene gesellschaftliche Strukturen versucht.
    Inspiriert von Jürgen Amthors Arbeit und seinen Recherchen zum Rembertiring (rememberti.de), begeben sich Lucas Schmidt & Johannes Kuhn, Kollektiv Mercury, Miyeon Chung & Sabine Peter vor Ort, um Fragen zu Stadtraum und Stadtentwicklung, Privatheit und Öffentlichkeit in den aRaum und hinaus zu tragen.

  • Filmdreh im Handyshop: An zwei Tagen im Dezember finden im a-Raum die Dreharbeiten für die Pilotfolge der Krimiserie POLIZEI statt (Regie: Daniel Meißner). Den Rest des Monats wird das Filmset am Dobben als environment stehen. Dort laden wir herzlich dazu ein, den Raum für künstlerische und mediale Interventionen zu nutzen. Schreibt uns gerne an polizeifilm (at) gmail.com. WICHTIG: Wir nehmen ausdrücklich Abstand von Polizei-verherrlichenden Botschaften.

  • Ist euch schonmal aufgefallen, dass immer dann, wenn etwas verschwindet, meist auch was übrigbleibt? Eine Spur, Krümel, Atome, Staub, DNA oder auch eine Erinnerung. Leer und gut widmen sich im Januar im aRaum dem, was zurückbleibt. Wir sammeln (un-)feierliche Reste, performen Memoiren und setzten Spotlight auf Verbliebenes.
    Leer und gut sind das Duo Esther Adam und Katharina Greeven. Wir arbeiten mit dem Hinterfragen von kulturellen Gesten, Displacement, sowie dem Verschieben und Reinszenieren von Alltagsobjekten und -bewegungen.

  • Eine Ausstellung über Queer-Feminismus und Sprache – Zwischen Körperformen und Geschlechterfarben präsentiert Ros*innen einen kritischen (a)Raum. Wir beleuchten, wir zersetzen, schmeißen alles in einen Schmelztiegel: Bitch, Pronomen und Picasso. Auf den Öhrchen werden erklingen Zitate von Datingapps und eine Ode an die Emanzipation, alles gemischt mit etwas Menstruationsblut. Und noch einmal in seriöser und intellektuell: Wir kritisieren das heteronormative cis-Patriachat und die dazugehörige (Bild-)Sprache aus einer queer-feministischen Perspektive und versuchen die Breite von Diskriminierungsformen (Stichwort Intersektionalität) wenigstens anzuschneiden. Das tun wir mit Illustrationen, Fotografien, Texten und Skulpturen ab Februar im und um den aRaum Am Dobben 131 (Haltestelle Am Dobben, Linien 1, 4, 10), Schaufenstergucken und Horchen lohnt sich. Je nach Corona-Maßnahmen ab 15.02. auch Besichtigung von Innen möglich. Stay tuned!

  • Mal mal, nochmal was. Der Versuch eines partizipativen und digitalem Projekt. Hier könnt ihr die digitale Ausarbeitung finden. Alle Bilder werden zusätzlich jeden Abend bis zum Mai 2021 an der Humboldtstraße gebeamt (Video). Schaut mal vorbei - vielleicht hab ihr ja auch was gemalt...

  • Im April, im aRaum, von Malerei, Fotografie, Video und Plastik teilen wir unsere Gedanken zu Körperformen & Normen -außen und innen. „Niemand kann sein, wo mein Körper ist“ Stevie & Sofia

  • Welches Potenzial birgt die Zukunft? Ich würde sagen, ein ziemlich großes, auch wenn unsere Gegenwart aktuell eher dystopisch wirkt: das Erstarken nationalistischer Strömungen, sich konstant intensivierende soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten und eine menschengemachte Klimakrise. All das ist für mich ein Anlass, die Frage aufzuwerfen, wie Macht und Deutungshoheiten sich in gegenwärtigen Paradigmen und der Reproduktion selbiger darstellen. Wenn wir wissen wollen, warum und wie diese Tendenzen zustande kommen, ist es unabdingbar, die eigene Denktradition zu hinterfragen. Denn wenn die Eigene nur eine Perspektive ist, bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie nicht die einzig Gültige sein kann. Die Epistemologie des Afrofuturismus setzt genau an diesem Punkt an und blickt mit ihm in die Zukunft. Innerhalb dieses Feldes geht es um die Zirkularität unserer Zeit. Wissen, Geschichte, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen darin zu einem Spektrum an Möglichkeiten.
    Dabei beschäftigt mich vor allem die Frage, wie mithilfe dieses Spektrums eine Hegemonie bestimmter Denktraditionen dekonstruiert werden kann. Die Dringlichkeit eines Perspektivwechsels ergibt sich hierbei vor allem aus dem Kontinuum der Rassifizierung und Eliminierung Schwarzer Subjektivität. Im vergangen Jahr hat sich gezeigt, dass diese bittere Realität endlich ansatzweise in der Wahrnehmung des Mainstream angekommen ist. Weil das aber leider nicht ausreicht, ist es wichtig, sich zu fragen, wie wir als Menschheit eine gerechtere Zukunft möglich machen können.
    Diese Arbeit ist ein Versuch und eine Annäherung in Form von Malerei, Skulpturen und Videoarbeiten.

    von Michelle Iyekepolor.

  • fallt herein, macht es euch gemütlich, lasst die federn fliegen, nach der ganzen harten arbeit, endlich feierabend. Innocencia im Handyshop am Dobben, eine Rauminstallation (zum coronakonform reinkommen).

  • Ab dem dem 10.07 wird jeden Tag ab 22 Uhr eine Installation auf dem Haus gezeigt. Schaut gerne vorbei, bis dann!

⬤ = Handyshopnutzung

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